Schüler*innen am Klimastreik

 

 

Initiative für sauberes Trinkwasser

Unser wichtigstes Lebensmittel ist das Trinkwasser. Es entsteht zum grossen Teil durch die Versickerung des Regens dort, wo auch unsere Nahrung wächst, auf landwirtschaftlich genutzten Böden. Diese Böden sind der beste Trinkwasserfilter und ein grosser Wasserspeicher. Unsere heutige intensive Landwirtschaft setzt riesige Mengen an Pestiziden, Antibiotika, Importfutter und Düngemittel ein. Das bedroht die Qualität unseres Trinkwassers und unserer Nahrung sowie die Biodiversität, das Klima und die Luft. Und gefährdet die Gesundheit und die Ernährungssicherheit von uns.

Die Initiative fordert, dass die Subventionen an die Landwirtschaft nur für Bewirtschaftungsweisen ausgerichtet werden, welche die Gesundheit und die Umwelt nicht gefährden und das Trinkwasser nicht verschmutzen.

(Quelle: https://www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch/)

 

Gletscher Initiative

Das Schwinden unserer Gletscher ist ein Weckruf! Gemeinsam müssen wir die Klimaerwärmung stoppen, sonst verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage nachhaltig. Die Gletscher-Initiative fordert netto null Emissionen bis 2050. Sie will die Ziele des Pariser Klimaabkommens in der Verfassung verankern und die Schweiz auf Klimakurs bringen.

(Quelle: https://gletscher-initiative.ch/)

 

Konzernverantwortungsinitiative

Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten, also sorgfältig wirtschaften. Damit sich auch dubiose Konzerne daran halten, sollen Menschrechtsverletzungen und Missachtung von internationalen Umweltstandards neu Konsequenzen haben und die Konzerne sollen dafür haften.

(Quelle: https://konzern-initiative.ch/)

 

Massentierhaltungsinitiative

Die Massentierhaltung treibt die Klimaerwärmung voran, verschärft Welthunger und Wasserknappheit, verursacht Antibiotikaresistenzen und verletzt den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes. Die Initiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)“, die am 12. Juni 2018 lanciert wurde, möchte dem ein Ende setzen. Bereits zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen aus den verschiedensten Bereichen haben sich den Forderungen der Initiantinnen und Initianten angeschlossen. Gemeinsam haben wir es geschafft die nötigen 100’000 Unterschriften zu sammeln.

(Quelle: https://massentierhaltung.ch/)